Coaching-Homepage — die fünf Bausteine, die Erstgespräche bringen

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Die Startseite ist die eine Seite, die sitzen muss. Die meisten Coaches behandeln sie wie eine Fußmatte — „herzlich willkommen“. Dabei ist sie ein geführter Weg: Sie soll den Besucher an die Hand nehmen und zu einer Entscheidung bringen. Fünf Bausteine, in genau der Reihenfolge, in der jemand scrollt. Warum eine Vorlage das selten hinkriegt, steht im Pillar zum Webdesign für Coaches — hier geht’s ums konkrete Bauen.

Baustein 1 — Der Hero: drei Sekunden

Was über der Falz steht, entscheidet, ob jemand bleibt. Drei Sekunden, mehr Zeit haben Sie nicht. Der Hero muss drei Fragen beantworten — für wen, welches Problem, welches Ergebnis — und einen Button zeigen.

Die Formel: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu [Ergebnis].“ Kein „Willkommen auf meiner Website“, kein Stockfoto-Sonnenuntergang. Der häufigste Fehler ist, hier über sich zu reden statt über den Besucher.

Baustein 2 — Das Angebot: was Sie konkret tun

Direkt unter dem Hero. Nicht die Geschichte Ihrer Methode — wie eine Zusammenarbeit aussieht. Format, Dauer, für wen geeignet. Überfliegbar, in Häppchen. Und übersetzen Sie Fachsprache in Nutzen:

So nicht

„Ich arbeite systemisch-integrativ mit ressourcenorientiertem Ansatz.“

Besser

„Wir schauen gemeinsam, was Sie ausbremst — und bauen Schritt für Schritt Routinen, die im Alltag halten.“

Baustein 3 — Social Proof: warum man Ihnen glauben darf

Der Baustein, den fast alle vergessen. Menschen glauben anderen Menschen mehr als Ihnen selbst. Testimonials, konkrete Zahlen, bekannte Stationen — Vertrauen von außen.

Ein Hinweis für alle, die heilnah arbeiten: Erfahrungsberichte gehen nur mit Einwilligung, und sie dürfen keinen Behandlungserfolg anpreisen. Gefühl ja, Heilungs-Story nein — das ergibt sich aus HWG und Berufsordnung. Ein ehrliches „Ich habe mich endlich verstanden gefühlt“ wirkt ohnehin stärker als jedes Superlativ.

Baustein 4 — Über mich: der Mensch hinter dem Angebot

Kein Lebenslauf. Warum Sie das tun, was Sie glaubwürdig macht, ein echtes Gesicht. Menschen buchen Menschen, keine Logos. Ein gutes Foto — nahbar, nicht steif — und ein persönlicher Satz schlagen jede Zertifikate-Liste.

Der Fehler geht in beide Richtungen: entweder die trockene CV-Aufzählung ohne Geschichte, oder nur Küchenpsychologie ohne Substanz. Es braucht beides — Wärme und Beleg.

Baustein 5 — Die Buchung: ein klarer nächster Schritt

Die ganze Seite zeigt hierhin. Ein Call-to-Action, mehrfach wiederholt — nach dem Hero, nach dem Social Proof, am Ende. Ein Buchungstool schlägt das Formular: direkter Termin, kein E-Mail-Pingpong. Wenig Reibung: 30 Minuten, kostenlos, ein Klick.

Der Conversion-Killer ist „Kontakt“ als einsamer Menüpunkt — oder ein Formular mit zwölf Pflichtfeldern. Jedes Feld zu viel kostet Buchungen.

Die Reihenfolge ist die halbe Miete

Diese fünf sind keine Liste zum Abhaken — sie sind ein Scroll. Jeder Block beantwortet die Frage, die der vorige aufgeworfen hat, und reicht den Besucher weiter. Der Hero weckt, das Angebot konkretisiert, Social Proof beglaubigt, Über mich macht’s menschlich, die Buchung schließt. Stimmt die Reihenfolge, arbeitet die Seite für Sie — auch wenn Sie gerade coachen.

Diese fünf Bausteine, sauber gebaut?

Genau dafür gibt es meine drei Pakete — feste Preise, kein Baukasten, für Ihre Positionierung gebaut. Schauen wir im Erstgespräch, was passt.

Damit die Seite auch gefunden wird: SEO für Coaches und Therapeut:innen. Oder direkt Erstgespräch buchen.

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